Paula-Fürst-Schule Berlin

(Gemeinschaftsschule)
 
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Leitsätze

Unsere Leitsätze

leitsaetzeDie Leitsätze haben eine bedeutende Schlüsselfunktion. In Ihnen steckt die gemeinsame pädagogische Vision der Pädagogen, die unsere Vorstellung zum Erreichen der Berliner Bildungsziele und den Vorgaben für die Gemeinschaftsschule wiedergibt. Die Leitsätze sind der Kern unseres Schulprogramms. Sie sind somit Grundlage für jährliche Entwicklungsvorhaben, in denen die konkrete Umsetzung geplant wird. Aus den Leitsätzen resultieren unsere Konzepte und damit die Gestaltung des Unterrichts und des Ganztages. Sie sind aber auch permanente Richtschnur für die tägliche pädagogische Arbeit, für das Miteinander aller am Schulleben Beteiligter und somit entscheidendes Element des Qualitätsmanagements.

   MG
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Inklusion

schulische_integration.jpgDas Ziel der Inklusion ist die Anpassung der Schule als Ganzes an die Verschiedenheit der Schüler/-innen (und nicht umgekehrt), d.h.auch an hochbegabte Kinder und an Kinder mit Behinderungen. Für den Großteil dieser Kinder sollten dann weder Separation noch Integration notwendig sein.

Als Gemeinschaftsschule haben wir besonders günstige Voraussetzungen für die Inklusion

  • das Fehlen eines Schulwechsels nach der 6. Klasse
  • eine ausschließliche innere Differenzierung
  • eine gebundene Ganztagsorganisation Klasse 1-10 mit vielfältigen AG-Angeboten

 Unsere Schule hat  folgende zusätzliche inklusionsfördernde Maßnahmen erarbeitet:

   MG
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Lernmittelfonds

Nach unserer pädagogischen Überzeugung geht das Lernen von den Jugendlichen aus und nicht von einer virtuellen Homogenität der Lerngruppe. Demzufolge benötigen wir der Vielfalt der Schülerinnen und Schüler angepasste Lernmittel. Die Schulkonferenz hat daher einen Lernmittelfonds ins Leben gerufen, den die Schule zusammen mit dem Förderverein unterhält. Die Eltern zahlen in den Fonds, die Schule schafft davon Lernmittel an. Nur über den Fond sind wir in der Lage, ein umfassendes Lermittelspektrum einzurichten und aufrecht zu erhalten, das das differenzierte, individuelle Lernen für jede einzelne Schülerin und jeden Schüler in jedem Jahrgang unterstützt. Egal, ob es sich um verschiedene Arbeitshefte, Logbücher oder einzelne Klassensätze gleicher Bücher handelt, wir besorgen das fürs Lernen unserer Schülerinnen und Schüler Passende. Somit ist von erheblicher Bedeutung, dass möglichst alle Eltern (bis auf Berlinpass-Inhaber) in den Fonds einzahlen. Weitere Infos zu unserem Fonds finden Sie hier.

   MG
  

Neuartiges Raumkonzept

Die Schule ist als Ganzes durch ein neuartiges Raumkonzept gekennzeichnet. Es befindet sich noch im Aufbau. Zur Zeit haben wir in zwei Etagen klassische Einzelräume. Daneben haben wir in zwei Etagen Großräume für 48 Schüler/innen, die permanent von 2 Lehrkräften und Erziehern betreut werden. Zu den Großräumen gehören Teilungs- und zunehmend Fachräume (siehe Abbildung: zum Vergrößern anklicken).großraumkonzept

 

  
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Weiteres zur Architektur

Wildes Durcheinander

Klein neben Groß, wir wollen Gemeinschaft leben, wir sind eine Schule und gehören zusammen. Vielfalt ist eine Bereicherung, wir lernen von- und miteinander. Getreu diesem Motto liegen in jedem Gebäudeteil und in jeder Etage die Klassenräume der verschiedenen Klassenstufen bunt gemischt nebeneinander. Alles Weitere zu unserem Raumverteilungsmodell finden Sie im folgenden Beitrag.

 


   MG
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Schulordnung

Die Schulordnung gibt dem Verhalten der Schülerinnen und Schüler im schulischen Alltag einen verbindlichen, orientierenden Rahmen. Sie wurde von einer aus Pädagogen, Eltern und Schülern bestehenden Arbeitsgruppe erarbeitet, in allen Gremien ausführlich diskutiert und am 14.11.2012 von der Schulkonferenz beschlossen. Sie gilt ab dem 2. Halbjahr der Schuljahres 2012-13 und ersetzt die alte Schulordnung. Die Schulkonferenz dankt allen Mitgliedern dieser Arbeitsgruppe, ganz besonders Herrn Kostropetsch und Frau Merta.

Im weiteren Artikel finden Sie die Schulordnung. Sie können Sie auch hier herunterladen.

   MG
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Das Logbuch in der SEK I

das neue logbuch Nach den Befragungen aller Beteiligten in der Schulgemeinschaft der 7. - 10. Klassen und einer intensiven Überarbeitungsphase kommt unser Logbuch für die 7. bis 10. Klassen zum 2. Halbjahr dieses Schuljahres (2012-13) erstmalig zu Einsatz. Im weiteren Artikel erfahren Sie mehr über seine Ziele und den Aufbau.

   HS
   mehr zu den Zielen der Logbucharbeit lesen...

Produktives Lernen

Die Einführung des Produktiven Lernens (PL) wurde im Juni 2011 von der Schulkonferenz beschlossen. 

Der sowohl praxisorientierte als auch integrative Aspekt des PL  passt sehr gut zum im Leitbild der Schule formulierten Ansinnen, unsere Schule für die Vielfalt der Jugendlichen zu öffnen und ein umfassendes Förderangebot zu entwickeln.

Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler, für die voraussichtlich kein Schulabschluss erreichbar scheint.  Das Angebot soll aber auch unabhängig von der Leistung für alle Bewerberinnen und Bewerber offen sein, die einen deutlich erhöhten dualen Anteil beim Lernen wünschen.

Die Schule hat im Bereich der individuellen Förderung sowohl im Unterricht als auch in den zusätzlichen außerunterrichtlichen Fördermaßnahmen in der 7. und 8. Jahrgangsstufe folgende Angebote eingerichtet, die die Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schüler erhöhen und sie auf das PL vorbereiten:

  • Verzicht auf Noten bis Klassenstufe 8
  • Bilanzgespräche zur Analyse vorhandener Kompetenzen und individueller Schwerpunktsetzung des Lernens
  • Förderung der Verantwortungsübernahme für das eigene Lernen (Logbücher)
  • detaillierte, kompetenzorientierte Indikatoren-Zeugnisse
  • Service Learning /Projekt „Soziale Verantwortung“ ab Klasse 7
  • Schülerfirmen
  • Teilnahme an Wettbewerben im Bereich des Dualen Lernens

Der Start verzögerte sich durch mit dem Aufbau der neugegründeten Schule verbundene diverse Hemmnisse. Für das Schuljahr 2014-15 stehen aber endlich "alle Ampeln auf grün", sodass es nun mit der ersten Lerngruppe losgehen kann.

   MG
  
 
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